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	<title>Kommentare zu: Linke, bleibt Linke!</title>
	<link>http://www.sprechblase.org/2008/08/03/linke-bleibt-linke/</link>
	<description>Sprache aus Luft</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:27:34 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>By: DWR</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/08/03/linke-bleibt-linke/#comment-9710</link>
		<author>DWR</author>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 10:02:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/08/03/linke-bleibt-linke/#comment-9710</guid>
		<description>sehr gut. und obsohl der text ja schon etwas Ã¤lter ist, hat er doch inzwischen grÃ¶ÃŸere aktualitÃ¤t. unser DWR-kollektiv hat gerade auch dazu gebloggt, Ã¼brigens..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr gut. und obsohl der text ja schon etwas Ã¤lter ist, hat er doch inzwischen grÃ¶ÃŸere aktualitÃ¤t. unser DWR-kollektiv hat gerade auch dazu gebloggt, Ã¼brigens..</p>
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		<title>By: Eugen Pissarskoi</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/08/03/linke-bleibt-linke/#comment-8572</link>
		<author>Eugen Pissarskoi</author>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 20:39:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/08/03/linke-bleibt-linke/#comment-8572</guid>
		<description>@David: originelle Idee, die es Wert ist, verfolgt zu werden. 
An dieser Stelle nur eine kleine Berechnung: Angenommen, wir wollten das allgemeine Bruttolohnniveau auf Ã¼ber 8 Euro schieben (was gar nicht so viel ist). Bei einer Arbeitswoche von 40 Stunden ergibt das einen Bruttolohn von 1280 Euro. Entsprechend mÃ¼sste die (bedingungslose) ArbeitslosenunterstÃ¼tzung mindestens 1280 Euro betragen. 
Heutzutage schwer vorstellbar, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@David: originelle Idee, die es Wert ist, verfolgt zu werden.<br />
An dieser Stelle nur eine kleine Berechnung: Angenommen, wir wollten das allgemeine Bruttolohnniveau auf Ã¼ber 8 Euro schieben (was gar nicht so viel ist). Bei einer Arbeitswoche von 40 Stunden ergibt das einen Bruttolohn von 1280 Euro. Entsprechend mÃ¼sste die (bedingungslose) ArbeitslosenunterstÃ¼tzung mindestens 1280 Euro betragen.<br />
Heutzutage schwer vorstellbar, oder?</p>
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		<title>By: David</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/08/03/linke-bleibt-linke/#comment-8487</link>
		<author>David</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 22:40:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/08/03/linke-bleibt-linke/#comment-8487</guid>
		<description>Interessantes Argument. Einige Anmerkungen allerdings:

1. EinfÃ¼hrung eines Mindestlohnes bedeutet, Leuten zu verbieten, unterhalb eines gewissen Lohnes zu arbeiten.

2. Leuten das Arbeiten zu verbieten, bedeutet, sie jeglicher MÃ¶glichkeit zu berauben, ihren Lebensunterhalt oder zumindest einen Teil desselben selbst zu verdienen.

3. Wer seinen Lebensunterhalt nicht selbst verdienen kann, der braucht staatliche StÃ¼tze (und, so nehme ich an, erhÃ¤lt sie auch).

Finden also einige keine Arbeit die in einer HÃ¶he entlohnt wird, bei der ihnen das Arbeiten erlaubt ist, so brauchen diejenigen staatliche StÃ¼tze.
Die Frage, die sich mir nun stellt, ist: Warum setzt man nicht statt des Mindestlohnes eine Lohnschwelle fest, unterhalb derer niemand zu arbeiten braucht, damit er weiter StÃ¼tze erhÃ¤lt. Punkt 1. entfÃ¤llt: Wer zu niedrigem Lohn arbeiten mÃ¶chte, ist frei, das zu tun. Gleichzeitig kÃ¶nnen die Arbeitsbedingungen im Niedriglohnsektor sich nicht ins Bodenlose entfalten, weil davon abhÃ¤ngig vermutlich mehr Menschen die staatliche StÃ¼tze vorziehen wÃ¼rden.
Soweit ich das Ã¼berblicke, bringt dieser Ansatz in den entscheidenden Punkten dasselbe Ergebnis, kommt aber mit einem Zwangsfaktor weniger aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes Argument. Einige Anmerkungen allerdings:</p>
<p>1. EinfÃ¼hrung eines Mindestlohnes bedeutet, Leuten zu verbieten, unterhalb eines gewissen Lohnes zu arbeiten.</p>
<p>2. Leuten das Arbeiten zu verbieten, bedeutet, sie jeglicher MÃ¶glichkeit zu berauben, ihren Lebensunterhalt oder zumindest einen Teil desselben selbst zu verdienen.</p>
<p>3. Wer seinen Lebensunterhalt nicht selbst verdienen kann, der braucht staatliche StÃ¼tze (und, so nehme ich an, erhÃ¤lt sie auch).</p>
<p>Finden also einige keine Arbeit die in einer HÃ¶he entlohnt wird, bei der ihnen das Arbeiten erlaubt ist, so brauchen diejenigen staatliche StÃ¼tze.<br />
Die Frage, die sich mir nun stellt, ist: Warum setzt man nicht statt des Mindestlohnes eine Lohnschwelle fest, unterhalb derer niemand zu arbeiten braucht, damit er weiter StÃ¼tze erhÃ¤lt. Punkt 1. entfÃ¤llt: Wer zu niedrigem Lohn arbeiten mÃ¶chte, ist frei, das zu tun. Gleichzeitig kÃ¶nnen die Arbeitsbedingungen im Niedriglohnsektor sich nicht ins Bodenlose entfalten, weil davon abhÃ¤ngig vermutlich mehr Menschen die staatliche StÃ¼tze vorziehen wÃ¼rden.<br />
Soweit ich das Ã¼berblicke, bringt dieser Ansatz in den entscheidenden Punkten dasselbe Ergebnis, kommt aber mit einem Zwangsfaktor weniger aus.</p>
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	</item>
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		<title>By: Versicherung vergleich</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/08/03/linke-bleibt-linke/#comment-8407</link>
		<author>Versicherung vergleich</author>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 15:58:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/08/03/linke-bleibt-linke/#comment-8407</guid>
		<description>Interessanter Blog, habe ihn soeben zu meinen Lesezeichen hinzugefügt und werde jetzt mal öfters reinschauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Blog, habe ihn soeben zu meinen Lesezeichen hinzugefügt und werde jetzt mal öfters reinschauen.</p>
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