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	<title>Kommentare zu: Absurde McKinsey-Studie über das Abrutschen der Mittelschicht</title>
	<link>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/</link>
	<description>Sprache aus Luft</description>
	<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 09:01:13 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>By: Headspicket.de Blog!</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-5618</link>
		<author>Headspicket.de Blog!</author>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 16:32:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-5618</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Where are you Mr. Mittelschicht?...&lt;/strong&gt;

Die Mittelschicht stirbt aus, liest man &#252;berall. Das Leben ist doch so ungerecht. Da muss man was tun und die da oben haben das doch so gewollt - irgendwie kommt mir das alles sehr bekannt vor. Vielleicht liegt es auch daran, das es alles schon ma...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Where are you Mr. Mittelschicht?&#8230;</strong></p>
<p>Die Mittelschicht stirbt aus, liest man &#252;berall. Das Leben ist doch so ungerecht. Da muss man was tun und die da oben haben das doch so gewollt - irgendwie kommt mir das alles sehr bekannt vor. Vielleicht liegt es auch daran, das es alles schon ma&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Josef</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-5305</link>
		<author>Josef</author>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 14:02:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-5305</guid>
		<description>Ich dachte immer es geht nun endlich aufwärts. Ok nicht ich, aber Frau Merkel. Das Problem ist, das die Politik nicht dazu beiträgt, dass das verhindert werden kann. Aber wer hat Schuld? Hauptschuldiger sehe ich in der Hartz 4 Reformen. Jeder muss jetzt jeden Job annehmen, egal wie hoch er bezahlt wird. Und das nützen natürlich einige Unternehmen aus. Da hilft auch kein Mindestlohn, weil man mit 7,50 Euro nicht mehr zu Mittelschicht gehört.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte immer es geht nun endlich aufwärts. Ok nicht ich, aber Frau Merkel. Das Problem ist, das die Politik nicht dazu beiträgt, dass das verhindert werden kann. Aber wer hat Schuld? Hauptschuldiger sehe ich in der Hartz 4 Reformen. Jeder muss jetzt jeden Job annehmen, egal wie hoch er bezahlt wird. Und das nützen natürlich einige Unternehmen aus. Da hilft auch kein Mindestlohn, weil man mit 7,50 Euro nicht mehr zu Mittelschicht gehört.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Uwe Harling</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-5204</link>
		<author>Uwe Harling</author>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 17:36:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-5204</guid>
		<description>Hier noch meine Website - dort kann man die Mittelschicht noch etwas unterstützen !
Ich denke eine interessante Methode, vor allem neu !

http://www.mittelschicht.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch meine Website - dort kann man die Mittelschicht noch etwas unterstützen !<br />
Ich denke eine interessante Methode, vor allem neu !</p>
<p><a href="http://www.mittelschicht.com" rel="nofollow">http://www.mittelschicht.com</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Uwe Harling</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-5203</link>
		<author>Uwe Harling</author>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 17:28:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-5203</guid>
		<description>Das ist das Schöne bei McKinsey, die haben immer ihre Kunden im Auge, einfach vorbildlich !?
Dann noch ein paar abenteuerliche Thesen dazu und fertig sind die Schlagzeilen. So bringt man sich wieder ins Geschäft.

Ich bin kein Freund solcher Studien - doch wenigstens bei der DIW-Studie kam eines klar heraus: Die Mittelschicht verliert dramatisch an Einkommen und schrumpft.
Jetzt ist es wenigstens amtlich.

Hoffentlich geht es der Mittelschicht bald nicht so, wie hier:
http://www.youtube.com/watch?v=YAjjRqMjwzo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist das Schöne bei McKinsey, die haben immer ihre Kunden im Auge, einfach vorbildlich !?<br />
Dann noch ein paar abenteuerliche Thesen dazu und fertig sind die Schlagzeilen. So bringt man sich wieder ins Geschäft.</p>
<p>Ich bin kein Freund solcher Studien - doch wenigstens bei der DIW-Studie kam eines klar heraus: Die Mittelschicht verliert dramatisch an Einkommen und schrumpft.<br />
Jetzt ist es wenigstens amtlich.</p>
<p>Hoffentlich geht es der Mittelschicht bald nicht so, wie hier:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=YAjjRqMjwzo" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=YAjjRqMjwzo</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Marc</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-4991</link>
		<author>Marc</author>
		<pubDate>Tue, 06 May 2008 14:17:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-4991</guid>
		<description>ich möchte eugens gedankengang ergänzen: wenn man also das schrumpfen der mittelschicht verhindern möchte und dieses nur durch ein gesteigertes wachstum möglich ist, dann muss man die bisherigen rezepturen verschärfen. also mehr "fördern durch fordern", mehr lohnzurückhaltung, mehr arbeitnehmerrechte beschneiden... der ganze neoliberale bauchladen eben, der eigentlich die letzten 25 jahre zeit hatte, den heute beklagten zustand der mittelschicht zu produzieren. man liefert also munition gegen all jene, die einen ausweg eher darin sehen, die erwirtschafteten werte ausgewogener zu verteilen. 

diese studie ist so überflüssig und nichtssagend wie nur irgendwas... eigentlich reicht für eine einschätzung der entwicklung der mittelschicht ein blick hierauf:

http://www.jjahnke.net/rundbr33.html#886</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich möchte eugens gedankengang ergänzen: wenn man also das schrumpfen der mittelschicht verhindern möchte und dieses nur durch ein gesteigertes wachstum möglich ist, dann muss man die bisherigen rezepturen verschärfen. also mehr &#8220;fördern durch fordern&#8221;, mehr lohnzurückhaltung, mehr arbeitnehmerrechte beschneiden&#8230; der ganze neoliberale bauchladen eben, der eigentlich die letzten 25 jahre zeit hatte, den heute beklagten zustand der mittelschicht zu produzieren. man liefert also munition gegen all jene, die einen ausweg eher darin sehen, die erwirtschafteten werte ausgewogener zu verteilen. </p>
<p>diese studie ist so überflüssig und nichtssagend wie nur irgendwas&#8230; eigentlich reicht für eine einschätzung der entwicklung der mittelschicht ein blick hierauf:</p>
<p><a href="http://www.jjahnke.net/rundbr33.html#886" rel="nofollow">http://www.jjahnke.net/rundbr33.html#886</a></p>
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	<item>
		<title>By: Eugen Pissarskoi</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-4975</link>
		<author>Eugen Pissarskoi</author>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 19:49:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-4975</guid>
		<description>@su:
Die 10 Millionen machen in der Tat Sinn, wenn man 30% nicht auf alle Bürger, sondern auf Anzahl der zur Mittelschicht gehörenden Menschen bezieht. Insofern vielen Dank für diesen Hinweis. 
Ich vermute, dass auch andere Zahlen sich auf ähnliche Weise erklären lassen. Problematisch finde ich dennoch, dass sie in den zitierten Artikeln auf eine Weise genannt werden, dass man nicht versteht, woher sie kommen.

@Cem und Jörg:
Ich halte Aussagen über die Verteilung des Einkommens innerhalb der Gesellschaft für sehr interessant und wichtig. Auch Berichte, die beschreiben, wie sich die Verteilung des Einkommens in der Vergangenheit entwickelt hat und wie sie sich unter bestimmten Annahmen entwickeln wird, können höchst aussagekräftig sein.
Ob man für die Einkommensgruppe, die zwischen 70 und 150 Prozent des Durchschnittseinkommens zu einem bestimmten Zeitpunkt verdient, das Wort "MIttelschicht" gebrauchen sollte oder nicht, ist, finde ich, Geschmackssache. Und wenn man als Leser der Meinung ist, dass das Wort "MIttelschicht" für die obige Gruppe unangebracht ist (z.B. weil man glaubt, dass "Mittelschicht" nicht nur monetäre sondern auch politische Bedeutungskomponenten besitzt), so kann man es beim Lesen stets durch das Zeichen "X" ersetzen. Die Auskunft bleibt die gleiche:Die Anzahl der Menschen, die zu Mittelschicht (oder X) gehören, also zu den Menschen, die zwischen 70 und 150% des Durchschnittseinkommens verdienen, verringert sich in der Zukunft.
Das ist eine verständliche, und, glaube ich, auch interessante Aussage. 

An der McKinsey-Studie finde ich die postulierte Kausalität höchst problematisch. Nämlich die Behauptung, dass das Wirtschaftswachstum für die Veränderung in der Mittelschicht (X) verantwortlich sei. (Aus den im unteren Teil des Artikels genannten Gründen.) 
Die McKinsey-These hat die folgende Implikation: Wenn wir dagegen sind, dass die Anzahl der zur Mittelschicht (X) gehörenden Menschen abnimmt, und wenn das fehlende Wirtschaftswachstum für diese Abnahme verantwortlich ist, müssen wir gegen das fehlende Wirtschaftswachstum sein oder mit anderen Worten für das stärkere Wirtschaftswachstum.
Das ist ein nettes Argument für das Ankurbeln des Wirtschaftswachstums (oder wie McKinsey es nennt: für das Einschlagen eines dynamischen Pfades), das ich jedoch ganz schön subversiv finde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@su:<br />
Die 10 Millionen machen in der Tat Sinn, wenn man 30% nicht auf alle Bürger, sondern auf Anzahl der zur Mittelschicht gehörenden Menschen bezieht. Insofern vielen Dank für diesen Hinweis.<br />
Ich vermute, dass auch andere Zahlen sich auf ähnliche Weise erklären lassen. Problematisch finde ich dennoch, dass sie in den zitierten Artikeln auf eine Weise genannt werden, dass man nicht versteht, woher sie kommen.</p>
<p>@Cem und Jörg:<br />
Ich halte Aussagen über die Verteilung des Einkommens innerhalb der Gesellschaft für sehr interessant und wichtig. Auch Berichte, die beschreiben, wie sich die Verteilung des Einkommens in der Vergangenheit entwickelt hat und wie sie sich unter bestimmten Annahmen entwickeln wird, können höchst aussagekräftig sein.<br />
Ob man für die Einkommensgruppe, die zwischen 70 und 150 Prozent des Durchschnittseinkommens zu einem bestimmten Zeitpunkt verdient, das Wort &#8220;MIttelschicht&#8221; gebrauchen sollte oder nicht, ist, finde ich, Geschmackssache. Und wenn man als Leser der Meinung ist, dass das Wort &#8220;MIttelschicht&#8221; für die obige Gruppe unangebracht ist (z.B. weil man glaubt, dass &#8220;Mittelschicht&#8221; nicht nur monetäre sondern auch politische Bedeutungskomponenten besitzt), so kann man es beim Lesen stets durch das Zeichen &#8220;X&#8221; ersetzen. Die Auskunft bleibt die gleiche:Die Anzahl der Menschen, die zu Mittelschicht (oder X) gehören, also zu den Menschen, die zwischen 70 und 150% des Durchschnittseinkommens verdienen, verringert sich in der Zukunft.<br />
Das ist eine verständliche, und, glaube ich, auch interessante Aussage. </p>
<p>An der McKinsey-Studie finde ich die postulierte Kausalität höchst problematisch. Nämlich die Behauptung, dass das Wirtschaftswachstum für die Veränderung in der Mittelschicht (X) verantwortlich sei. (Aus den im unteren Teil des Artikels genannten Gründen.)<br />
Die McKinsey-These hat die folgende Implikation: Wenn wir dagegen sind, dass die Anzahl der zur Mittelschicht (X) gehörenden Menschen abnimmt, und wenn das fehlende Wirtschaftswachstum für diese Abnahme verantwortlich ist, müssen wir gegen das fehlende Wirtschaftswachstum sein oder mit anderen Worten für das stärkere Wirtschaftswachstum.<br />
Das ist ein nettes Argument für das Ankurbeln des Wirtschaftswachstums (oder wie McKinsey es nennt: für das Einschlagen eines dynamischen Pfades), das ich jedoch ganz schön subversiv finde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Cem Basman</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-4971</link>
		<author>Cem Basman</author>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 14:21:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-4971</guid>
		<description>@Jörg und an @lle, als Ergänzung:

"Mittelschicht" ist nicht nur definiert über das Einkommen, sondern ist auch ein kultureller Begriff. Die Untersuchung von McKinsey geht, soweit ich das verstehe, nur von den Veränderungen des Einkommens aus.

Als kultureller Begrif ist die "Mittelschicht" somit auch ein politischer, nicht nur einfach ein monitärer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg und an @lle, als Ergänzung:</p>
<p>&#8220;Mittelschicht&#8221; ist nicht nur definiert über das Einkommen, sondern ist auch ein kultureller Begriff. Die Untersuchung von McKinsey geht, soweit ich das verstehe, nur von den Veränderungen des Einkommens aus.</p>
<p>Als kultureller Begrif ist die &#8220;Mittelschicht&#8221; somit auch ein politischer, nicht nur einfach ein monitärer.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Jörg Friedrich</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-4970</link>
		<author>Jörg Friedrich</author>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 12:15:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-4970</guid>
		<description>Ich hab mal Excel angeschmissen:
http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/05/05/wann-schrumpft-die-mittelschicht-eine-einfache-rechnung/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mal Excel angeschmissen:<br />
<a href="http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/05/05/wann-schrumpft-die-mittelschicht-eine-einfache-rechnung/" rel="nofollow">http://www.xn--jrg-friedrich-imb.de/2008/05/05/wann-schrumpft-die-mittelschicht-eine-einfache-rechnung/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Jörg Friedrich</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-4969</link>
		<author>Jörg Friedrich</author>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 10:28:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-4969</guid>
		<description>Für mich ist generell fraglich, welche Aussagekraft Untersuchungen über die Entwicklung von gesellschaftlichen Gruppen, die über relative Größen definiert werden, haben. Das gilt für die relative Armut ebenso wie für die "Mittelschicht" Solche Angaben sind so komplex zu interpretieren, ihr wirklicher Inhalt so schwer vermittelbar, dass am Schluss immer eine zugespitzte aber unrichtige Aussage herauskommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist generell fraglich, welche Aussagekraft Untersuchungen über die Entwicklung von gesellschaftlichen Gruppen, die über relative Größen definiert werden, haben. Das gilt für die relative Armut ebenso wie für die &#8220;Mittelschicht&#8221; Solche Angaben sind so komplex zu interpretieren, ihr wirklicher Inhalt so schwer vermittelbar, dass am Schluss immer eine zugespitzte aber unrichtige Aussage herauskommt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: su</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-4968</link>
		<author>su</author>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 09:07:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2008/05/04/absurde-mckinsey-studie-uber-das-abrutschen-der-mittelschicht/#comment-4968</guid>
		<description>Zu Deiner Hochrechnung im ersten Abschnitt: Du gehst von 80 Millionen Menschen aus - damit hast Du nicht bedacht, dass nur etwa die Hälfte davon derzeit der Mittelschicht angehören. Wenn Du diesen Wert nun also auf 40 Millionen korrigierst, fallen bei 30% etwa 13 Millionen aus der Mittelschicht. Den Ausgangswert muss man sicher noch etwas korrigieren (Kinder? Rentner?), so dass 10 Millionen für mich sehr plausibel klingen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Deiner Hochrechnung im ersten Abschnitt: Du gehst von 80 Millionen Menschen aus - damit hast Du nicht bedacht, dass nur etwa die Hälfte davon derzeit der Mittelschicht angehören. Wenn Du diesen Wert nun also auf 40 Millionen korrigierst, fallen bei 30% etwa 13 Millionen aus der Mittelschicht. Den Ausgangswert muss man sicher noch etwas korrigieren (Kinder? Rentner?), so dass 10 Millionen für mich sehr plausibel klingen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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