Wie überzeuge ich Christian Voigt? Ein Zwischenruf zum Zwischenrufen und anderen Ablenkungen
12. Dezember 2007Christian Voigt
In den Kommentaren zum Islamofaschismusartikel äußerte Claudia eine sehr generelle Kritik am Islam, die mir sehr unplausibel erschien. In der Folge verteidigte Claudia ihre Position in einem eigenen Gastartikel, auf den ich in einem weiteren Artikel geantwortet habe auf den Claudia wiederum mit einem Beitrag antwortete, den Eugen kommentierte. Eva reagiert darauf mit einem Zwischenruf, der mich inspierierte, nun ebenfalls dazwischen zu rufen. CV
Ich bin in vielerlei Hinsicht recht unzufrieden mit dem bisherigen Debattenverlauf und das nicht nur deswegen, weil man mir immer noch nicht recht gibt, sondern vielmehr deswegen, weil ich das Gefühl habe, dass diese Debatte immer immer mehr zerfasert und ihren Fokus verliert. Da hilft es auch nicht gerade, wenn man in die Debatte dazwischenruft, ohne sich eigentlich an ihr zu beteiligen und ohne eigentlich strukturierend eine Metaperspektive einzunehmen. Wenn man schon dazwischenruft, dann sollte man sowas rufen:
Zwischenrufer 1: “Keine unnötige Ausweitung der Debatte! Dadurch, dass ein Debattenteilnehmer einen Autor zitiert oder sogar nur nennt, übernimmt er noch nicht die Begründungslast für alle Thesen dieses Autors. Er übernimmt nur die Begründungslast für die von ihm zitierten Thesen. ”
Zwischenruferin 2: “Keine Ad-hominem Argumente! Ad-hominem-Argumente sind in einer rationalen Debatte in den allermeisten Fällen irrelevant und fehl am Platz. Insbesondere Argumente der Form “Person x sagt p, q, r und p ist offensichtlich falsch, dann müssen also auch q und r offensichtlich falsch sein” sind äußerst schlechte und unfaire Argumente.”
Zwischenrufer 3: “Genaue Bezugnahme! Stattdessen hilft es, wenn man klar sagt, welche Aussagen man eigentlich begründen möchte und welche Aussagen des Kontrahenten man eigentlich genau angreifen möchte. Das wird einem besonders leicht gemacht, wenn der Kontrahent seine Kritik anhand einer Argumentrekonstruktion der Reihe nach durchgeht. Wenn einem die Argumentrekonstruktion nicht gefällt, dann muss man sagen, was einem daran nicht gefällt. Es hilft auch nichts zu sagen, dass man auch mit anderen Prämissen auf dieselbe Konklusion kommt (”das ist machbar”, wie Eva sagt, aber wir wollen gerade wissen wie).”
Das sind alles gute Zwischenrufe. Oder wenn man sich nicht auf allgemeine Diskussionregeln beschränken will, dann könnte man sowas dazwischenrufen:
Zwischenruferin 4: “Hey Leute, worum geht es hier eigentlich nochmal? Haben wir nicht eigentlich ursprünglich darüber diskutiert, ob der Islam als Ganzes bekämpft werden soll? Christians Vorschlag, wie man das begründen könnte, ist ja ganz offensichtlich voll daneben gegangen, weil sich Claudia gar nicht auf seinen grobschlächtigen Vorschlag einlassen wollte. Aber was ist denn nun eigentlich der Gegenvorschlag? Statt so einen Gegenvorschlag zu bringen zieht Claudia sich jetzt auf die Randbereiche unserer Diskussion zurück und macht sich Gedanken über das Wesen des Dschihad, des Märtyrertums und irgendwelche Reformislamheinis. Ist das wirklich sinnvoll? Das waren doch nur zwei von den dutzenden Kritikpunkten die Christian an seinem eigenen Argument geübt hat. Erstens wird dadurch das Argument nicht besonders effektiv verteidigt und zweitens müsste es doch Claudia zu allererst darum gehen ein neues Argument zu bringen oder?”
Insbesondere den letzten Zwischenruf sollten wir uns zu Herzen nehmen: Es bringt nichts, an den Rändern der Debatte weiterzuhäkeln, wenn in der Mitte noch ein großes Loch klafft. Insbesondere, weil die Ränder unserer Debatte bereits derart weitläufig sind, dass jeder sich seine eigene Ecke aussuchen kann, ohne dass wir uns jemals wieder über den Weg laufen müssten. Das nennt man auch “aneinander vorbei reden”.
Im Zentrum der Debatte geht es um die Frage, ob und wie man eine generelle Kritik am Islam begründen kann. Eine solche generelle Kritik kann eine radikale Form haben wie “Der Islam sollte bekämpft werden”, sie kann eine viel schwächere Form haben wie “Der Islam sollte reformiert werden”, oder eine noch viel schwächere Form wie “Große Teile des Islam sollten reformiert werden”. Meine erste Forderung an Claudia wäre, dass sie klarstellt, welche zentrale These sie eigentlich verteidigen möchte. Sollte sich jetzt herausstellen, dass sie inzwischen eigentlich keine dieser Thesen mehr vertreten möchte, sondern stattdessen nur über Märtyrer und Todesdrohungen für islamische Intellektuelle sprechen möchte, dann können wir uns diese Diskussion sparen. Denn mir persönlich ging es nur um die politisch relevanten Fragen.
Meine zweite Forderung, die ich meiner Meinung nach berechtigterweise an meine Kontrahentin stellen darf, ist die Forderung nach eine transparenten Begründung dieser These. Eine Begründung ist in einer Überzeugungsdebatte erst dann transparent, wenn alle Debattenteilnehmer absehen können, warum man von der zentralen These überzeugt sein sollte, wenn man an die vorgebrachte Begründung glaubt.
Ein Beispiel: Stellen wir uns eine Diskussion vor, in der die These “Mit Spenden an Hilfsorganisationen schadet man der dritten Welt” verteidigt werden soll. Wer nun sagt “Entwicklungshilfe verzerrt den Markt in den Entwicklungsländern”, der hat damit noch keine transparente Begründung für die zentrale These vorgebracht. Denn es ist keinesfalls für alle Teilnehmer ersichtlich, warum man von der zentralen These überzeugt sein sollte, wenn man von der Wahrheit dieser begründenden Behauptung überzeugt ist. Es hilft dann überhaupt nichts, wenn nun weitere Argumente dafür vorgebracht werden, dass Entwicklungshilfe den Markt verzerrt. Stattdessen muss der Teilnehmer seine Begründung transparent machen, er muss z.B. sagen: “Marktverzerrungen schaden den Menschen in Entwicklungsländern mehr, als die Entwicklungshilfe ihnen nützt, weil dadurch die Chancen auf Wirtschaftswachstum sinken und nur durch Wirtschaftswachstum Armut dauerhaft überwunden werden kann.” Das ist kein logisch schlüssiges Argument. Aber alle können nun verstehen, warum der Teilnehmer an die zentrale These glaubt. Denn die Begründung ist für alle transparent geworden.
Nun zu unserer Debatte: Ich habe bisher noch keine transparente Begründung für die zentrale These gehört und ich weiß eigentlich inzwischen gar nicht mehr wirklich, was eigentlich die zentrale These ist. Ich nehme aber im folgenden weiterhin einfach mal an, dass “Der Islam muss bekämpft werden” im Zentrum unserer Debatte steht. Da mir für meine Kritik eine transparente Begründung für diese These fehlte, musste ich mir selbst eine basteln. Die war ziemlich transparent. Sie war bloß eben nicht besonders plausibel. Dafür konnte ich aber nichts, ich habe mein Bestes gegeben.
Da ich aber ein lieber Kontrahent sein will und weiß wie schwer die Aufgabe ist, die meine Kontrahentin zu bewältigen hat, möchte ich ein wenig zur Lösung der Aufgabe beitragen und mir ein wenig Gedanken machen, wie die Lösung aussehen müsste. Beginnen wir also mit dem kleinen Kurs “Wie überzeuge ich Christian Voigt”:
Zusammenhänge klären
Um ganz allgemein zu bleiben und alle Möglichkeiten offen zu halten: Irgendwie möchte man aus irgendeinem Zusammenhang zwischen Terror und Islam darauf schließen, dass der Islam irgendwie schlecht sei. Welche derartigen Zusammenhänge könnte es geben? Ich beschränke mich mal auf drei: Beeinflussung, Verursachung und gesetzmäßiger Zusammenhang.
Beeinflussung. Beginnen wir mit der schwächsten These: “Die islamische Religionszugehörigkeit der Terroristen hat ihr Verhalten bis hinein in ihre Terrorakte beeinflusst”. Was muss man zeigen, um diese These zu begründen? Nicht viel. Es reicht z.B., dass die Terroristen vor ihren Anschlägen beten, dass sie ihre Anschläge religiös rechtfertigen, dass ihre Opfer nicht Angehörige ihres Glaubens sind usw. Kann man mit dieser Behauptung die zentrale These transparent begründen? Das würde mich wundern. Nur um nochmal klar zu machen, wie schwach diese Beziehung ist, noch ein anderes Beispiel für dieselbe Beziehung: “Die deutsche Sprache hat die Nazis bis in ihren Völkermord hinein in ihrem Verhalten beeinflusst.” Es ist nicht schwer diese These zu begründen. Dafür muss man nur zeigen, dass die Nazis eben meistens deutsch und nicht z.B. Kisuaheli gesprochen haben. Es würde mich aber sehr wundern, wenn man mit dieser Behauptung transparent begründen könnte, dass die deutsche Sprache verboten werden sollte.
Verursachung. Diese These ist schon stärker: “Die islamische Prägung der Terroristen hat ihre Terrorakte verursacht.” Die meisten würden denken, dass, wer diese Behauptung begründen kann, gegen mich schon gewonnen hat. Desto mehr wird es sie erstaunen, wenn ich gar nicht so abgeneigt bin dieser These zuzustimmen. Aber die meisten machen sich auch keine Gedanken darüber, was genau hier eigentlich gesagt wird. Wir haben es hier nämlich mit so etwas ähnlichem wie einer singulären Kausalaussage zu tun. Es wird behauptet, dass ein bestimmtes singuläres Ereignis (die islamische Prägung eines Terroristen) ein bestimmtes anderes Ereignis (einen Terroranschlag) verursacht hat. Solche singulären Kausalaussagen kann man auch anders formulieren. Man kann sie in kontrafaktische Konditionalsätze mit ceteris-paribus-Klauseln umwandeln: Wenn diese Terroristen nicht islamisch geprägt worden wären und ansonsten alles gleich geblieben wäre, dann hätten sie auch nicht diese Terrorakte begangen.
Diese Umformulierung macht die ceteris-paribus-Klausel explizit, die in einer singulären Kausalaussage steckt: Die Behauptung gilt nur unter der Bedingung, dass alles andere gleich bleibt. Um die Kausalbehauptung “Attas islamische Prägung hat verursacht, dass er ins World Trade Center geflogen ist” zu überprüfen müssen wir uns also vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn Atta kein Moslem gewesen wäre (und sonst alles genauso wie in Wirklichkeit). Es gilt z.B. nicht, wenn wir uns vorstellen, dass er stattdessen Anhänger einer anderen Religion gewesen wäre. Ja, es gilt auch nicht, wenn wir uns vorstellen, er hätte als Ersatz an irgendeine Ideologie geglaubt, an die er in Wirklichkeit gar nicht glaubte. Alles war gleich, nur Moslem war er nicht. Für mich ist es durchaus plausibel, dass Herr Atta in diesem Fall nicht ins World-Trade Center geflogen wäre. Und also ist es für mich plausibel, dass das eine das andere verursacht hat.
Bloß was folgt daraus? Herzlich wenig. Denn unsere Kausalaussage ist eben singulär. Wir können aus ihr allein z.B. nichts über andere Herren als Herrn Atta ableiten. Um das zu machen brauchen wir mehr. Und mir erscheint es unumgänglich früher oder später dabei bei der nächsten Option zu landen:
Gesetzmäßigkeit. Man kann eine Gesetzmäßigkeit z.B. so formulieren: Wenn ein Kessel mit Wasser über einer großen Gasflamme auf einem Gasherd steht, dann wird das Wasser nach einiger Zeit zu kochen anfangen. Gesetzmäßigkeiten sind keine Aussagen über singuläre Ereignisse, sondern sind allgemeine Aussagen, die generische (unbestimmte) Ausdrücke enthalten (z.B. groß, ein Kochtopf, ein Gasherd, einige Zeit). Diese Unbestimmtheit macht Gesetzmäßigkeiten gerade überaus nützlich: Wir können sie eben auf ganz viele unterschiedliche Fälle anwenden.
In unserem Fall könnte die Gesetzmäßigkeit so lauten: “Immer wenn Mitglieder einer Gruppe islamischen Glaubens sind und mit Mitgliedern konfrontiert werden, die nicht islamischen Glaubens sind, werden die islamischen Mitglieder Terrorakte gegen die nicht-islamischen Mitglieder begehen.” Hier ist nun leicht ersichtlich, wie man mit dieser Behauptung transparent die zentrale These unserer Debatte rechtfertigen kann. Es ist aber nicht mehr so leicht ersichtlich, wie man diese Gesetzmäßigkeit rechtfertigen will.
Terrornaturgesetze
Mein kleiner Kurs in “Wie ich Christian Voigt überzeuge” hat damit ein erstes Ergebnis: Es ist nicht besonders aussichtsreich, mich mit Beeinflussungs- oder Verursachungsthesen zu überzeugen. Es reicht nicht irgendeine vage Kontinuität, keine Modifikation, nicht einmal die direkte kausale Beziehung. Stattdessen brauchen wir irgendein “Naturgesetz des islamischen Terrors”. Ein solches Terrornaturgesetz kann natürlich ganz unterschiedliche Formen haben und hier tun sich nun in der Tat viele argumentative Möglichkeiten auf: Dieses Gesetz kann z.B. den Charakter einer einfachen Daumenregel haben, es kann im Normalfall gelten oder es kann ein striktes, ausnahmsloses Gesetz sein.
Es würde mich überraschen, aber nicht überzeugen, wenn man versuchen wollte ein solches striktes Terrornaturgesetz zu finden, denn strikte, ausnahmelose Gesetze sind selbst in den Naturwissenschaften schwer zu finden. Auch das Wasser in unserem Wasserkessel fängt nur dann zu kochen an, wenn der Kessel z.B. nicht zusätzlich gekühlt wird. Auch dieses Gesetz ist also nicht strikt.
Auf eine einfache Daumenregel könnte ich mich allerdings durchaus einlassen. Die würde nämlich z.B. so ausschauen: “Es ist gar nicht mal so unwahrscheinlich, dass Leute, die so drauf sind wie der Atta und in einer ähnlichen Situation stecken und auch Muslime sind, selbst Terroranschläge begehen werden.” Erneut frage ich mich aber, wie man hiermit zugleich plausibel und transparent unsere zentrale These begründen könnte.
Wir enden beim Normalfall. Wir nehmen dazu einfach ein striktes Gesetz und hängen die Klausel “im Normalfall” hinten dran. “Der islamische Glaube einer Person mit den häufig vorkommenden Merkmalen a,b,c führt in den häufig vorkommenden Umständen x, y, z notwendigerweise dazu, dass diese Person grausame Gewalttaten begeht, solange keine außergewöhnlichen Umstände vorliegen.” Diese Zusatzklausel ist natürlich höchst umstritten, aber das ignorieren wir jetzt mal. Die Frage bleibt: Wie können wir diese These (auch wenn nicht gesagt werden muss, was der Normalfall ist) überhaupt begründen?
Was sind Wesenseigenschaften?
Hier bin ich (dessen Aufgabe das nun eigentlich wirklich nicht sein sollte) nun auf die geniale Idee mit den Wesenseigenschaften gekommen. Denn wenn man davon ausgeht, dass der Islam a) unveränderliche Eigenschaften besitzt und man b) zeigen kann dass es typische Fälle gibt, in denen diese Eigenschaften allein ausreichend waren, um Gewalttaten zu verursachen, dann ist das Terrornaturgesetz und der Sieg über meine Besserwisserei in der Tat nicht mehr weit.
Was sind nun eigentlich Wesenseigenschaften? Eine Eigenschaft ist genau dann eine Wesenseigenschaft für ein Individuum, wenn dieses Individuum nicht länger denselben Namen verdient hätte, wenn es diese Eigenschaft nicht hätte. Elvis wäre kein Elvis ohne Schmalzlocke und Hüftschwung. Hitler kein Hilter ohne Judenhass und Größenwahn. Das kann man auch auf Gegenstandsarten übertragen: Eine Oper, in der nicht gesungen wird, ist keine echte Oper mehr. Ein Fussballspiel ohne Ball ist kein Fussballspiel mehr. Oder wie Eva vielleicht sagen würde: Jemand ist nicht mehr preußisch, wenn sie nicht diszipliniert und autoritätshörig ist, jemand ist nicht erzkatholisch, wenn er nicht den Papst verehrt usw.
Ich habe nun behauptet, dass Weltreligionen keine Wesenseigenschaften haben, die ihre Anhänger zu Gewaltbestien werden lassen können, ganz einfach deswegen nicht, weil die Wesenseigenschaften von Weltreligionen von ganz anderer Art sind, als die Wesenseigenschaften von so einfachen Dingen wie “der Kommunismus im Deutschland des ausgehenden 19. Jahrhunderts”, “die katholische Religion im Italien des Mittelalters”, “die preußische Mentalität” usw. Wesenseigenschaften von Weltreligionen bestehen aus nicht viel mehr als “Buddhistisch ist eine Religion wenn in ihr irgendein Mensch Buddha genannt wird und verehrt wird”, “Christlich heißt eine Religion, wenn in ihr irgendein Mensch Jesus genannt wird und verehrt wird”.
Das hat bei Eva viel Verwirrung hervorgerufen, weil sie dachte, ich wolle a) abstreiten, dass Religionen das Verhalten ihrer Anhänger beeinflussen (dass ihre Religion sie z.B. zu Gewaltbestien werden lasse) und b) dass Religionen in und während einer bestimmten Zeit ganz charakteristische Eigenschaften besitzen. Beides liegt mir total fern. Aber Aussagen über Wesenseigenschaften sind modale Aussagen: Sie handeln nicht von einem Gegenstand an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sie reden darüber, was überhaupt möglich ist. Sie sagen z.B., dass eine Religion (gleichgültig wo und wann oder ob in einer Phantasiewelt) nicht islamisch sein kann, wenn in ihr kein Mensch verehrt wird, der Mohammed heißt.
Zurück zu unserem eigentlichen Thema: Von Wesenseigenschaften habe ich gefaselt, weil man sie meiner Meinung nach gut gebrauchen kann, um Terrornaturgesetze transparent zu begründen. Ich will nicht ausschließen, dass man das auch auf andere Weise transparent machen kann. Aber mir ist wirklich einfach nicht klar, wie das geschehen soll und mir hat das leider bisher auch noch niemand versucht klar zu machen. Und deswegen endet hier unser kleiner Kurs “Wie man Christian Voigt überzeugen kann”. Man soll es seinen Gegnern ja auch nicht zu einfach machen. Dann sind sie nachher so gelangweilt von ihrer Aufgabe, dass sie keine Lust mehr haben zu antworten.

Artikel kommentieren