Warum es die Märtyrer trotzdem tun…

3. Dezember 2007
Claudia

In den Kommentaren zum Islamofaschismusartikel äußerte Claudia eine sehr generelle Kritik am Islam, die mir sehr unplausibel erschien. In der Folge verteidigte Claudia ihre Position in einem eigenen Gastartikel, auf den ich in einem weiteren Artikel geantwortet habe. Der vorliegende Gastartikel eröffnet nun die zweite Runde dieser Diskussion. Meine Antwort wird in einigen Tagen folgen. CV

Also gut, Christian. Da Du mein beharrliches Hinweisen auf die Analysen des Kommentators, der auf Asia Times als Spengler schreibt, weiterhin ignorierst, bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als seine Erkenntnisse hier zu paraphrasieren, wobei zu fürchten steht, dass ich es in Prägnanz und Witz nicht mit ihm aufnehmen kann.

Es geht weder ihm, noch mir darum, ein für alle mal zu beweisen, dass das „innerste Wesen“ des Islam gewalttätig, grausam und intolerant sei, selbst wenn der Islam damit nicht falsch beschrieben ist. Vergleichbares ließe sich auch über den Aztekenkult sagen und es wäre genauso banal und sinnlos. Allein diese Botschaft hätte aus Mohammed schließlich keinen erfolgreichen Religionsgründer gemacht. Um eine Religion zu verstehen, muss man sich klar machen, welche Antworten sie auf die ewiggleichen Fragen gibt. Sind wir ein Nichts, Stäubchen der Vergänglichkeit? Oder haben wir eine Chance ewig zu leben und der Auslöschung von allem was uns jemals wichtig war, denn das dies alles einmal vergessen sein wird, steht fest, zu entgehen?

Je plausibler die Antwort ausfällt, umso zählebiger die jeweilige Religion. Von daher kann Mohammed also nicht alles falsch gemacht haben. Spengler formuliert es wie folgt:

„But what is it that God demands of us in response to our demand for eternal life? We know the answer ourselves. To partake of life in another world we first must detach ourselves from this world in order to desire the next. In plain language, we must sacrifice ourselves. There is no concept of immortality without some concept of sacrifice, not in any culture or in any religion. That is a demand shared by the Catholic bishops and the Kalahari Bushmen.”

Welches Konzept bietet der Islam hier an? Die lebenslange Opferung der eigenen Freiheit, durch die vollkommene Unterwerfung unter den Willen Allahs, welcher zweifelsfrei im Koran und durch das Vorbild des Propheten (die Sunna) offenbart wurde. Oder den Märtyrertod. Dieser hat den Vorteil, dass man der Gefahr entgeht, in einem schwachen Moment zu sterben, d.h. wenn man sich gerade mal nicht an die Gebote gehalten hat - für Muslime ein echter Horror. Denn Allahs Barmherzigkeit reicht nur soweit, den Gläubigen zwar eine unfehlbare Anleitung ins Paradies zukommen zu lassen, mit den Schwierigkeiten der strikten Befolgung muss sich der Einzelne aber allein abplagen.
Der Märtyrertod dagegen ist sicher, man stirbt im Moment der Willenserfüllung und kommt ohne Umschweife ins Paradies, so hat es Mohammed mehrmals zugesichert und daher spricht Spengler auch vom sacrament of jihad. Die vollkommene Selbstaufgabe ist zugleich die großartigste Möglichkeit der communio mit Allah und der Eintritt vom Diesseits ins Jenseits.

Zwischen diese beiden Polen schwankte der Islam immer schon. Ist die Ummah in jedem Moment aufgerufen den Jihad voranzutreiben oder gibt es dafür gewisse Grenzen, etwa territoriale oder strategische? Dass darüber in der islamischen Geschichte nie Ruhe eingekehrt ist, lässt sich ganz gut an einem einführenden Werk des renommierten Islamwissenschaftlers Tilman Nagel nachvollziehen, dass da schlicht “Geschichte der islamischen Theologie” heißt.

Als rund zwei Jahrzehnte nach dem Tod Mohammeds ein Bürgerkrieg um die rechtmäßige Nachfolge des Propheten beginnt und die Logik des „Recht hat, wer gewinnt“ erste muslimische Opfer fordert, kommen Bemühungen auf, den aggressiven Jihad einzudämmen.
„Wer seinen Glauben nicht mit der Waffe in der Hand bekennt, sondern Zurückhaltung übt, vollzieht eben – vergleichbar den einst von Mohammed getadelten Beduinen – nur die alltäglichen Riten; ohne seine Überzeugungen fahren zu lassen, findet er sich zumindest auf weiteres damit ab, dass die politischen Umstände seines Daseins nicht mit den Erfordernissen seines Glaubens völlig zur Deckung zu bringen sind.“ Und weiter: „Auch im Schiitentum werden wir den vorübergehenden Verzicht auf Umsturz des Bestehenden kennen lernen. Obwohl nach dem Vorbild der Urgemeinde „Glaube“ und „Staat“ eins sein sollen, nimmt man ihre Zweiheit murrend hin. Doch kann immer wieder eine Lage eintreten, in der sich ein Bürgerkrieg gegen die Herrschenden und gegen die Muslime anderer Richtungen entfachen lässt – mit dem Ziel der Wiederherstellung jener Einheit von „Glaube“ und „Staat.““ (S. 53). Und das 1994, von einem politisch unverdächtigen Autor!

Im Verlauf seines Buches erklärt Nagel anschaulich die daraus folgende Dynamik im Aufstieg und Fall islamischer Herrscher. Immer wieder spielte der Mythos von der Wiederherstellung der Urgemeinde dabei eine entscheidende Rolle für die jeweilige Opposition. Eine erfolgreiche Rebellion und Neuinstallierung der Herrschaft hing meist maßgeblich davon ab, ob sich die Bewegung als frommer Widerstand gegen religiös korrumpierte Usurpatoren darstellen konnte. Zuletzt war dieses Muster bei der Gründung Saudi-Arabiens durch den ehemals von den Osmanen eingesetzten Emir Abd al-Aziz ibn Saud aktiv, der mit den fundamentalistischen Wahabiten eine motivierte und schlagkräftige Anhängerschaft hinter sich hatte und dadurch einen Herrschaftsanspruch im Land der heiligen Stätten erkämpfen und legitimieren konnte.

Soweit dazu - was waren noch mal Deine Argumente? Ach ja, dieser Roy. Obwohl er schon in dem von Dir verlinkten Artikel viel Stuss verzapft hat, hab ich mir auch noch das Berkeley-Video und sein barbarisches Englisch reingezogen. Mir wurde allerdings einfach nicht ersichtlich, was an seinen Äußerungen voll Banalitäten und Globalisierungs-allgemeinplätzen unser Thema berührt.

Was Du von ihm zitierst, ist aber so verblendet, dass ich es gern noch mal anführe. Also, in der „Islamisierung drückt sich die Verwestlichung der islamischen Welt aus“? Jaja, die Saudis, die Afghanen, die Iraner – die pure Verwestlichung. In dieser Logik hat Atatürk die Türkei also veröstlicht als er seine gewaltsame Säkularisierung eingeleitet hat? Aber halt, jetzt kommt schon der nächste Schritt:
„Die kulturalistische Diskussion um das innerste Wesen des Islam führt dazu, dass immer schon von einem Dualismus zwischen westlicher und östlicher Welt ausgegangen wird.“
Pfui, pfui! Werden da etwa irgendwo von irgendjemandem Unterschiede benannt, die in der Realität auch so bestehen? Aber nein, das kann doch kein Ansatz sein, stattdessen müssen wir begreifen, dass alles nur eine Projektion nach außen war, wir müssen die „Probleme des Islam als unsere eigenen Probleme wieder erkennen“.

Anstatt die Islamkritiker zu therapieren, sollte Roy diese Hilfsmöglichkeit vielleicht selbst nutzen, um zu lernen, dass die Außenwelt nicht immer nur ein Spiegel unserer selbst sein kann, sondern auch für sich, nach eigenem Recht besteht. Dass zu leugnen lässt auf tief liegende narzisstische Probleme schließen, die das logische und rationale Vermögen schon mal einschränken können.
Warum born-again christians sich nicht in die Luft sprengen, um gegen den Unglauben oder gar die Katholiken zu kämpfen, wird durch sein relativistisches Geschwafel jedenfalls nicht erklärt.

Zum gelungenen Reformislam: momentan seh’ ich keinen, nirgends. Zumindest, wenn gelungen bedeuten soll, dass der Reformer auch ein paar Anhänger hat. Sorusch mag in manchen Dingen ein Kritiker des iranischen Regimes sein, mehr auch nicht. Ob ihn das von der Schuld loskauft, Ideologe einer blutigen Revolution gewesen zu sein, die eine barbarische Theokratie errichtet hat, in der er immerhin bis 1996 durchgängig gelebt hat, steht auf einem anderen Blatt. Seine Gewissensbisse scheinen ihn einem mystischen Schiismus zugetrieben zu haben, der sein geistiges Leben traditionell als unwichtige Sekte fristet.
Wie er es mit dem Liberalismus nun so genau hält, ist schwer zu sagen, jedenfalls lag es ihm in dem von Dir ausgewählten Interview offensichtlich am Herzen, ein paar antiwestliche Ressentiments abzulassen. Dass er aber dennoch ein paar heikle Dinge angepackt hat, lässt sich untrüglich daran feststellen, dass ihm einige seiner Mitbrüder bereits nach dem Leben trachten . Ich schätze deswegen: „Wie der Prophet gehandelt hat, gehört seiner Epoche an, ist aber kein Vorbild, dem spätere Generationen folgen müssten“
Solange ich nichts anderes von ihm weiß, sehe ich dennoch keinen Grund anzunehmen, dass in seiner „Vertragsdemokratie“ nicht selbstverständlich die Scharia gelten soll. Vielleicht weiß er es aber auch selbst nicht so genau.

Deine zweite islamische Referenz hat einen noch schlechteren Eindruck auf mich gemacht. Erstens ist El Fadl ein Lügner und zweitens wird er auch von niemandem mit dem Tode bedroht.

Das:

„Im Konzept des Dschihad wird der Krieg immer als etwas Böses angesehen, als Übel, das nur in Kauf zu nehmen ist, wenn es keine andere Wahl gibt. Nur unter einer einzigen Bedingung kann Krieg gerechtfertigt werden: Wenn er dazu dient, Muslime aus der Tyrannei zu befreien oder sie vor Angriffen zu schützen. Darin besteht das Konzept des Dschihad.“

nennt man taqiya.

Widerlegenn kann man El Fadl vielfach. Ich habe ein paar gute Artikel dazu herausgesucht von Tilman Nagel und Daniel Pipes( www.DanielPipes.org ), dem Gottseibeiuns der amerikanischen Islamkritik.

Nagel über den Jihad
Nagel über Gewalt gegen Andersgläubige
jihad through history
what is jihad

Nochmal: es geht nicht darum, das bisweilen unorthodoxe oder die eigenwillige
Herangehensweise der Islamisten zu negieren, aber darum, dass sie dennoch echte Kinder des Islams und seiner Märtyrerspiritualität sind, die zu allen Zeiten der islamischen Geschichte zentral war. Von der legitimen Ausbreitung der eigenen Religion mit Gewalt bis zu heutigen Guerillataktiken einer inzwischen politisch und technologisch hoffnungslos unterlegenen Kultur, die sich im Existenzkampf wähnt, führt ein direkter Weg.

5 Kommentare zu “Warum es die Märtyrer trotzdem tun…”

  1. Eugen Pissarskoi 8. Dezember 2007 (15:31 Uhr)

    Ich gestehe zu, dass es mir schwer fällt zu verstehen, wie Du Deine Behauptung rechtfertigst. Ich versuche daher, Deinen Gedankengang nachzuzeichnen, um meine Verständnisschwierigkeiten zu verdeutlichen. Die These, die Du behaupten willst, lautet:

      Islamisten sind Kinder des Islams und seiner Märtyrerspriritualität.

    Die Begründung hierfür lautet:

    1. Jede Religion bietet eine Vorstellung der Unsterblichkeit an.
    2. Für das Erreichen der Unsterblichkeit ist es nötig, sich aufzuopfern.
    3. In der islamischen Religion gibt es zwei Wege zur Aufopferung: Unterwerfung unter den Willen Allahs (bzw. des Propheten) oder Märtyrertod.
    4. Märtyrertod ist der übliche Weg zur Aufopferung in der islamischen Religion.
    5. Ergo: Märtyerertod ist der übliche Weg, um innerhalb der islamischen Religion die notwendige Bedingung dafür zu erfüllen, um Unsterblichkeit zu erreichen.

    Prämisse (4) erwähnst Du nicht explizit. Sie musst Du jedoch unterstellen, denn die Prämissen (1) bis (3) reichen nicht aus, um die These, die Du behaupten willst, zu stützen.

    Ich verstehe nicht, wie Du die Prämisse (4) rechtfertigst. Hierzu sollen zum einen zwei Zitate von Tilman Nagel dienen. Mir bleibt jedoch der Zusammenhang mit der Prämisse verborgen. Das erste Zitat besagt: Wer seinen Glauben nicht mit der Waffe in der Hand bekennt, der findet sich damit ab, dass die politischen Umstände nicht den Erfordernissen seines Glaubens entsprechen. Das zweite Zitat besagt, dass es auch für Schiiten Situationen geben kann, in denen sie in einen Bürgerkrieg ziehen sollen. Die Zitate sollen eine „Dynamik im Aufstieg und Fall islamischer Herrscher“ bekräftigen.
    Mir ist jedoch unklar geblieben, was diese Zitate einerseits und „die Dynamik im Aufstieg und Fall islamischer Herrscher“ andererseits mit dem Märtyrertum zu tun haben. Noch weniger leuchtet mir ein, wie die Tatsache, dass es innerhalb der islamischen Länder religiös legitimierte Kämpfe um Macht gegeben hat, mit der zu rechtfertigenden These zusammenhängt, dass der Märtyrertod der übliche Weg zur Aufopferung ist. Dass „der Mythos von der Wiederherstellung der Urgemeinde dabei eine entscheidende Rolle für die jeweilige Opposition“ spielte, soll bekräftigen, dass Märtyrertod der übliche Weg zur Aufopferung in der islamischen Religion ist? Das verstehe ich nicht.

    Ich sehe in Deinem Text einfach keine sinnvolle Begründung für Deine These. Es erscheint mir vielmehr eine Ansammlung von Überzeugungen über die islamischen Religionen, die – für sich genommen interessant sind – aber nicht viel zu der debattierten Behauptung beitragen.

    Ich erlaube mir noch zwei Anmerkungen zum Stil:

    1. Ob Olivier Roy ein gutes oder schlechtes Englisch spricht, ist für die Überzeugungskraft seiner Thesen – um die es in dieser Auseinandersetzung gehen sollte – vollkommen irrelevant.

    2. Auch eine Kritik an seinen Aussagen besteht nicht in einer Ansammlung von rhetorischen Fragen und auch nicht in flacher Polemik, sondern entweder in Aufzählung von faktischen Fehlern oder im Verweis auf Unstimmigkeiten in der Argumentation. Andernfalls macht das Nachdenken über Deinen Text keinen Spaß.

  2. Claudia 8. Dezember 2007 (18:29 Uhr)

    Hallo Eugen,

    Du hast Recht damit, dass meine Zitate von Nagel eher noch ein zweites Feld aufmachen, als unmittelbar meine These zu stützen. Trotzdem, die Entstehung des Konfliktes zwischen Schiiten und Sunniten und die geschichtlichen Folgwirkungen sind beispielhaft für die islamische Überzeugung gegen Häretiker und Ungläubige mit Gewalt vorgehen zu dürfen, bzw. zu müssen. Wie selbstverständlich schildert Nagel die Einstellung der frühen Muslime, den Glauben mit der Waffe zu BEKENNEN. Darum ging es mir.
    Dass der Wahrheit mit Gewalt zu ihrem Recht verholfen werden muss, hat islamische Reiche dementsprechend immer wieder der Gefahr einer radikal-religiösen Opposition von innen ausgesetzt. Dass und wie dieses Muster immer wieder aktiviert wurde, lässt sich bei Nagel und anderen nachlesen. Und das ist doch höchst interessant! Revolutionen und Revolten gab es nicht primär weil der Herrscher grausam, ungerecht oder sonstwas war, sondern weil er sich an der göttlichen Wahrheit vergangen hat! Damit versteht man beispielsweise auch El Fadl besser, der sogar ja davon spricht, dass der Jihad dem “Usurpatoren” und “Tyrannen” gegenüber gerechtfertigt sei. Mit Usurpator ist allerdings ein Herrscher gemeint, der den ewiggültigen islamischen Glaubensgrundsätzen zuwider handelt und weiter nichts. Menschenrecht etc. sind traditionell kein Kriterium.
    Auch wenn sich der Irak gerade zu beruhigen scheint und die Iraner ihren Gottesstaat inzwischen satt haben mögen, erscheint die religiöse Radikalisierung noch immer große Dynamik zu enfalten. Man denke nur an die Hamas in Palästina, die Muslimbrüder in Ägypten, die Hizbollah im Libanon oder diverse Gruppierungen in Pakistan. Beunruhigend könnten auch noch die Entwicklungen in Bosnien und der Türkei werden.

    Politische Radikalisierung oder Instrumentalisierung, wie auch immer, ist dem Islam also nicht neu. Die aktuelle Gewaltexplosion ließe sich so auch schlicht als weiteres Kapitel der Geschichte des Jihad und des Islam verstehen und nicht, wie Roy behauptet, ausgerechnet als dessen Säkularisierung. Modernisierung vielleicht, aber dann als eine, die bisher vor allem zu neuer Radikalität geführt hat und nicht etwa zu Aufklärung in irgendeinem Sinne der ursprünglichen Bedeutung!
    Ich lasse mir von Christian gerne nochmal erklären, was er an Roys Ausführungen hilfreich fand. Mir selbst erscheinen seine Thesen äußerst verzerrt, geradezu lachhaft.

    Noch kurz zu meiner Ausgangsthese. Das notwendige Selbstopfer des Islam, ist in seiner radikalsten, und religiös wertvollsten (!) Form der Märtyrertod. Ich hätte vielleicht nicht schreiben sollen, dass der Islam zwischen zwei Polen schwankt. Denn die Unterwerfung, als Opferung des freien Willens, des autonomen Urteilens etc. ist dem Märtyrertod als vollkommenster Selbstaufgabe zutiefst wesensverwandt. Mir, als “aufgeklärtem Subjekt” , erscheint die religiöse Praxis jedenfalls als lebenslanges Martyrium.

  3. Claudia 10. Dezember 2007 (16:59 Uhr)

    Berichtigung zu El Fadl, der uns den Gebrauchtwagen Jihad so elegant anzupreisen versteht: Er erhält wohl doch Morddrohungen. Nachzulesen hier:

    http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-578/_nr-10/_p-1/i.html

    Nunja, Kleinigkeiten genügen. Das weiß inzwischen auch Günther Wallraff:

    http://blog.zeit.de/joerglau/2007/09/24/ganz-unten-wallraff-ist-islamfeind-nr-1_779

    http://blog.zeit.de/joerglau/2007/09/25/weiter-streit-um-rushdie-lesung-in-koln_780

  4. alim 30. April 2008 (13:34 Uhr)

    Tilman Nagel und Muslime in Europa

    Tariq Ramadan meint, dass gerade die muslimische Komponente der Identität der Muslime einen Beitrag auf sozialer, rechtlicher und wirtschaftlicher Ebene zum Zusammenleben in Europa leisten kann. Im Gegenteil zu Ramadan sieht Tilman Nagel keine Zukunft für Muslime in Europa, wenn diese nicht ihre Identität betreffende Veränderungen durchmachen.

    http://www.igmg.de/islam/newsdetails-islam/article/1/tilman-nagel-und-muslime-in-europa.html

  5. Claudia 4. Mai 2008 (12:31 Uhr)

    Uiuiui,

    Mili Görüs beehrt uns hier, welch Freude.

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