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	<title>Kommentare zu: CO2-Tortenstücke und Symbolpolitik</title>
	<link>http://www.sprechblase.org/2007/03/08/co2-tortenstucke-und-symbolpolitik/</link>
	<description>Sprache aus Luft</description>
	<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 18:41:51 +0000</pubDate>
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		<title>By: sprechblasenblog &#187; Blog Archive &#187; Nachhaltigkeit und Luxus-Geländewagen</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2007/03/08/co2-tortenstucke-und-symbolpolitik/#comment-4739</link>
		<author>sprechblasenblog &#187; Blog Archive &#187; Nachhaltigkeit und Luxus-Geländewagen</author>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 22:21:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2007/03/08/co2-tortenstucke-und-symbolpolitik/#comment-4739</guid>
		<description>[...] könnte meinen, dass der Fehler in der Argumentation der SUV-Fans im von Christian so genannten &#8221;Peanuts-Fehlschluss&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] könnte meinen, dass der Fehler in der Argumentation der SUV-Fans im von Christian so genannten &#8221;Peanuts-Fehlschluss&#8221; [&#8230;]</p>
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		<title>By: Eugen Pissarskoi</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2007/03/08/co2-tortenstucke-und-symbolpolitik/#comment-77</link>
		<author>Eugen Pissarskoi</author>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 22:04:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2007/03/08/co2-tortenstucke-und-symbolpolitik/#comment-77</guid>
		<description>Hier noch ein Beispiel für peanut-Argumente:
&lt;a href="http://www.zeit.de/2007/23/Luftfahrt-Klima?page=all" rel="nofollow"&gt;»Wenn wir damit aufhören, wird der Klimawandel nicht gestoppt«, sagt von Heereman [erantwortet bei TUIfly die Verkehrspolitik, EP]. Sicher stießen Flugzeuge CO2 aus, aber im Vergleich zur Gesamtmenge sei der Anteil doch eher gering. »Wenn kein Flugzeug mehr in der EU fliegt, werden nur 0,2 Prozent der weltweiten Emissionen gespart.«&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch ein Beispiel für peanut-Argumente:<br />
<a href="http://www.zeit.de/2007/23/Luftfahrt-Klima?page=all" rel="nofollow">»Wenn wir damit aufhören, wird der Klimawandel nicht gestoppt«, sagt von Heereman [erantwortet bei TUIfly die Verkehrspolitik, EP]. Sicher stießen Flugzeuge CO2 aus, aber im Vergleich zur Gesamtmenge sei der Anteil doch eher gering. »Wenn kein Flugzeug mehr in der EU fliegt, werden nur 0,2 Prozent der weltweiten Emissionen gespart.«</a></p>
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		<title>By: cv</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2007/03/08/co2-tortenstucke-und-symbolpolitik/#comment-11</link>
		<author>cv</author>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 18:07:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2007/03/08/co2-tortenstucke-und-symbolpolitik/#comment-11</guid>
		<description>Nur kurz zur Klarstellung: Ich hab ja nicht behauptet, dass die Autolobby ein Slippery-Slope-Argument vertritt. Vielmehr vertritt die (unter anderem) ein "Peanuts!"-Argument, indem sie auf die geringe Prozentzahl verweist. Als Antwort auf dieses Argument bietet es sich an, mit einem (oder mehreren) Slippery Slopes zu argumentieren. 

Natürlich gibt es nicht nur ein Argument der Autolobby, sondern viele. Dein Argument ist sicherlich besser und interessanter, als das Argument, das ich untersucht habe. Aber die eigentliche Diskussion befindet sich meiner Meinung nach auf einem niedrigeren Niveau. Das war es, was ich eigentlich kritisieren wollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur kurz zur Klarstellung: Ich hab ja nicht behauptet, dass die Autolobby ein Slippery-Slope-Argument vertritt. Vielmehr vertritt die (unter anderem) ein &#8220;Peanuts!&#8221;-Argument, indem sie auf die geringe Prozentzahl verweist. Als Antwort auf dieses Argument bietet es sich an, mit einem (oder mehreren) Slippery Slopes zu argumentieren. </p>
<p>Natürlich gibt es nicht nur ein Argument der Autolobby, sondern viele. Dein Argument ist sicherlich besser und interessanter, als das Argument, das ich untersucht habe. Aber die eigentliche Diskussion befindet sich meiner Meinung nach auf einem niedrigeren Niveau. Das war es, was ich eigentlich kritisieren wollte.</p>
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		<title>By: Eugen Pissarskoi</title>
		<link>http://www.sprechblase.org/2007/03/08/co2-tortenstucke-und-symbolpolitik/#comment-10</link>
		<author>Eugen Pissarskoi</author>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 17:57:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.sprechblase.org/2007/03/08/co2-tortenstucke-und-symbolpolitik/#comment-10</guid>
		<description>Es wäre viel interessanter, wenn z.B. die AutoLobby - auch und vor allem in der Öffentlichkeit - anstatt der Peanuts-Argumente ein Disproportion-Argument bringen würde, etwa von der Form:

1.Die Reduktion der CO2-Emissionen auf 120 g/km reduziert den Ausstoß von CO2-Emissionen um X%.
2.Um die Reduktion der CO2-Emissionen auf 120 g/km zu erreichen, muss ein hoher technischer Aufwand betrieben werden. 
3.Ein hoher technischer Einwand führt zu hohen Preisen von Endprodukten (deutsche Luxusautos)
4.Teure Endprodukte haben einen Wettbewerbsnachteil gegenüber billigeren Produkten
5.Der Wettbewerbsnachteil kann unter Umständen so groß sein, dass Y Arbeitsplätze verloren gehen.
6.Ergo: Die Reduktion der CO2-Emissionen auf 120 g/km kann unter Umständen zum Verlust von Y Arbeitsplätzen führen.
7.Es ist besser, die X% an CO2-Emissionen anders einzusparen als durch eine Methode, die unter Umständen zum Verlust von Y Arbeitsplätzen führen kann. 
8.Wenn wir zwischen zwei Handlungsoptionen zu entscheiden haben, sollen wir diejenige Option umsetzen, die uns – gegeben unser Wissen – als die bessere erscheint. 
9.Ergo: Es ist besser, die X% an CO2-Emissionen anders einzusparen als durch die Reduktion der Autoabgase.

Doch Christian hat recht, in der Presse begegnen einem lauter Penuts-Argumente.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre viel interessanter, wenn z.B. die AutoLobby - auch und vor allem in der Öffentlichkeit - anstatt der Peanuts-Argumente ein Disproportion-Argument bringen würde, etwa von der Form:</p>
<p>1.Die Reduktion der CO2-Emissionen auf 120 g/km reduziert den Ausstoß von CO2-Emissionen um X%.<br />
2.Um die Reduktion der CO2-Emissionen auf 120 g/km zu erreichen, muss ein hoher technischer Aufwand betrieben werden.<br />
3.Ein hoher technischer Einwand führt zu hohen Preisen von Endprodukten (deutsche Luxusautos)<br />
4.Teure Endprodukte haben einen Wettbewerbsnachteil gegenüber billigeren Produkten<br />
5.Der Wettbewerbsnachteil kann unter Umständen so groß sein, dass Y Arbeitsplätze verloren gehen.<br />
6.Ergo: Die Reduktion der CO2-Emissionen auf 120 g/km kann unter Umständen zum Verlust von Y Arbeitsplätzen führen.<br />
7.Es ist besser, die X% an CO2-Emissionen anders einzusparen als durch eine Methode, die unter Umständen zum Verlust von Y Arbeitsplätzen führen kann.<br />
8.Wenn wir zwischen zwei Handlungsoptionen zu entscheiden haben, sollen wir diejenige Option umsetzen, die uns – gegeben unser Wissen – als die bessere erscheint.<br />
9.Ergo: Es ist besser, die X% an CO2-Emissionen anders einzusparen als durch die Reduktion der Autoabgase.</p>
<p>Doch Christian hat recht, in der Presse begegnen einem lauter Penuts-Argumente.</p>
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